(Gefunden in: Wikipedia: Begriffe der Harry Potter Romane)
2006-05-24
Zitat des Tages
2006-05-19
Spruch des Tages
Wenn ich mal sterbe, dann so ruhig und gelassen wie mein Opa, und nicht so hysterisch und wild gestikulierend wie sein Beifahrer !
2005-07-08
Bomb attacs in London.
Hard to believe, what happens in the modern, civilised countries since 9/11. I was shocked too and feel with the people in London.
It seems like the peaceful life inside the european borders is over and we have to be prepared to terror attacs, more serious and dangerous like the menaces we faced before. A form of war, new to most people of us.
Indeed we should not fall into a fearful and life-blocking paranoia but keep a cool mind. But on the other hand it seems to be the time to be aware of that menace and to be prepared, by training a conscious and watchful mind, discipline and also by obtaining necessary competences to be an aid to one another in such critical situations.
It is not only bomb attacs but all forms of likely harmful situations in which hundreds of people are involved. Panic could be inhibited and impact of such critical moments could be reduced. The officials and emergency organisations in London demonstrated discipline and good preparation, but much more the affected people impressed by their behaviour.
As a former soldier, instructed in SE (self protection), having a son in the auxiliary fire brigade's youth group, I'm now thinking about what can be done to increase civil protection skills of our population.
Trying to prevent such catastrophes is one thing, education in dealing with it another. Perhaps there should be lessons in civil protection and crisis behaviour in our schools, to increase the citizens skills.
2005-06-10
Stau-O-logie
Wieso steht man eigentlich ständig auf dem Fleck, kommt kaum vorwärts, aber wenn es dann endlich einspurig ist und man durch die Baustelle fährt, kommt man mit 60-80 km/h vorwärts????
Folgende Beobachtung:
- Es gibt Staufahrer, die dabei Zeitung lesen. Dann entdecken sie, dass es vorne weitergeht, geben Gas, rasen die drei Fahrzeuglängen bis zum Vordermann und bremsen wieder bis auf null ab. Stop-and-go. Hauptsächlich stop. Viel stehen, schnell beschleunigen und sofort wieder hart abbremsen. Tödlich für Verkehrsfluss.
- Dann, und das ist die überwiegende Mehrzahl, gibt es die, die immer mit dem Fluss sofort mitschwimmen, dabei aber hart an der Stoßstange des Vordermannes kleben. Sie kommen eben immer genauso flüssig vorwärts wie der erste Typ Fahrer es zuläßt. Nicht wirklich hilfreich. Würde es vorne also langsam aber stetig abfließen, so wären sie eigentlich optimal mit dabei. Da aber kommt das Reißverschlusssystem zum Tragen. Da sie ja immer lückenlos auffahren, müssen sie spätestens beim Zusammenfluss zweier Spuren abbremsen, um eben diese Lücke zu bilden. Und schon kommt spätestens hier ein Fluss ins Stocken, und die Welle setzt sich nach hinten durch und erzeugt wieder ein Stop-and-go.
Nicht wirklich hilfreich. - Dann gibt es die, die versuchen strategisch zu fahren, und immer eine Fahrzeuglänge Abstand halten. Praktisch. Sie kommen genauso schnell vorwärts wie der zweite Typ Fahrer, sorgen aber für einen stetigen Fluss im Reißverschluss. Das funktioniert so lange, wie nur ein Reißverschluss vorliegt. Sobald der Eine-Fahrzeuglänge-Puffer aufgebraucht ist, muss der Abstand erst wieder durch verzögertes Fahren aufgebaut werden, wass den Fluss wieder bremst.
- Also bräuchte man auf der Spur, die nur an einem Reißverschluss beteiligt ist, eine Fahrzeuglänge Abstand, bei Spuren, die an zwei beteiligt sind, zwei Fahrzeuglängen usw. Aber woher soll man wissen, in welcher Spur man steht? Man bräuchte ein Leitsystem.
Die Gesamtgeschwindigkeit dieses Flusses ist abhängig davon, welche Geschwindigkeit innerhalb des Engpasses gefahren werden kann, und ob der Abfluss nach vorne frei ist. Aber die Flussgeschwindigkeit ist auch nicht bekannt und kann auch nur von einem Leitsystem ermittelt werden.
Was wäre also nötig? Eine Anzeigetafel vor dem Stau, die die maximale Geschwindigkeit und den notwendigen Abstand anzeigt.
Aber würde das wirklich helfen? Wahrscheinlich müsste ein Leitsystem elektronisch die Kontrolle über die Fahrzeuge im Stau übernehmen, wobei die Bordcomputer mit Leitcomputern, welche die Staustellen überwachen, synchronisiert die Fahrzeuge lenken.
Frage: Warum sind Bordomputer besser als Anzeigetafeln? Weil man eine Fahzeugleitstrategie leichter in zig Fahrzeugcomputer downloaden kann, als in die Köpfe der Fahrer ...
PS: Ein kleines Problem gibt es bei dem Gedanken noch: Die kalkulierte Fahrzeuglänge. Die ist nämlich stark unterschiedlich und führt zu Stockungen, wenn in einer der Reißverschlussspuren ein LKW oder Bus am Einfädeln beteiligt ist. Das muss von den beteiligten Fahrern frühzeitig erkannt und durch leichte Verzögerung in der Geschwindigkeit aufgefangen werden, so dass frühzeitig die Einfädelungslücke für Busse entsteht.
2005-06-03
Ich hack dich ...
Wir im Kollegenkreis haben herzhaft gelacht ...
Ich hack dich ...
2005-05-20
(After) Work a (lco) holic -- but only a bit ;-)
Der Abend bei einem 1/4l Rotwein und Charlie Haden's "Land of the Sun" war dann aber Entspannung pur.
Danke nochmal, Wolle ;-)